Werte schaffen und Vermögen bewahren

Verlustbegrenzung

Risiken reduzieren

Risikomanagment ist Pflicht!

Wilde Schwankungen

Die Aktienmärkte fahren regelmäßig Achterbahn. Diese Tatsache überrascht keinen mehr. Ebenso selbstverständlich ist die Erkenntnis, dass die heftigen Kursausschläge entscheidend sind für die Rendite eines Anlegers.

Buy and Hold?

Die Zeiten sind vorbei, wo man Aktien kaufen und liegen lassen konnte. Aber auch ständiges Hin und Her ist keine Lösung. Das macht bekanntlich die Taschen leer. Der goldene Mittelweg liegt irgendwo dazwischen. Dafür gibt es leider kein Patentrezept.

Verluste begrenzen

Einigkeit besteht darin, dass man Verluste begrenzen sollte. Ob man die Gewinne laufen lassen sollte, darüber streiten die Experten. Ignorieren Sie die Experten und lassen Sie die Gewinne laufen!

Stop-Loss kein Allheilmittel

Die einfachste Methode, um Verluste zu begrenzen, sind Kursmarken, bei deren unterschreiten verkauft wird. Mit einer Stop-Loss Verkaufsorder kann man das automatisieren. Leider hat diese Vorgehensweise auch Nachteile. Wer häufig im ungünstigsten Moment ausgestoppt wurde, kann ein Lied davon singen.

Risiken und Nebenwirkungen

Hier finden Sie weitere Hinweise zum Umgang mit Stop-Loss:

Kein Stop-Loss = Harakiri?

Grundsätzlich sollte man Verluste begrenzen. Insofern haben (mentale) Stop-Loss ihre Daseinsberechtigung. Aber: Häufig wird man im ungünstigsten Moment ausgestoppt. Keine noch so clevere Stop-Loss-Technik ist perfekt. Anschließend läuft einem die Aktie davon. Man findet keinen vernünftigen Einstieg mehr.

Wenn man die richtigen Aktien hat, darf  man sich nicht von jeder Kursschwankung abwerfen lassen. So werden Vermögen über die Jahre aufgebaut.

Unsere Vorgehensweise

Wir verwenden ein mehrstufiges Risikomanagementsystem. Zum einen berücksichtigen wir die

  • Verfassung des Gesamtmarktes,
  • zum anderen die individuelle Situation des Einzeltitels und seiner Branche.
  • Fundamentale Aspekte in Verbindung mit dem Kursverhalten sind ein zentraler Risikoparameter.
  • Mit der Positionsgröße verwenden wir eine weitere Stellschraube.
  • Die Entwicklung der Kapitalkurve des Gesamtdepots ist ebenfalls von Bedeutung.
  • Die Markttechnik des Einzeltitels und die Opportunitätskosten alternativer Anlagemöglichkeiten runden das Bild ab.

Die Umsetzung

Führt die mehrstufige Risikoanalyse zu einem negativen Urteil, setzen wir eine Verkaufsorder. Ein Stop-Loss ist nicht erforderlich.

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