Kontinuierliche Gewinne seit Start in 1998
Auf die Mischung kommt es an
Unsere Strategiedepots konnten sich trotz Börsen- und Wirtschaftskrisen langfristig behaupten. Zwar gab es in Krisenzeiten ein paar “blaue Flecken”, aber langfristig hat es nicht geschadet. Im Gegenteil, die Strategiedepots gingen sogar aus Krisen gestärkt hervor.
Die Grafik zeigt die Langfristentwicklung unserer Strategiedepots im Vergleich zu anderen Anlageklassen. Zum Zeitpunkt der Berechnung hatte der Deutsche Aktienindex DAX in der Spitze 50% seit Jahresanfang verloren (Stand: 24.10.08). DAX-Anleger waren mit einer Kaufen & Halten Strategie (Buy & Hold) nach 10 Jahren wieder auf dem Nullpunkt angelangt. Bei Berücksichtigung der Gebühren, Inflation und entgangenen Gewinnen war es für die Kaufen-und-Halten-Anleger sogar ein herber Verlust.

Abbildung oben: Viele Anleger vergessen auf der Jagd nach Gewinnen, die Verluste klein zu halten. In schwierigen Börsenzeiten sein Geld aus dem Markt zu nehmen und geduldig abzuwarten bis die Situation klarer wird, ist der am meisten unterschätzte Renditeturbo. Es macht keinen Sinn, bei fallenden Märkten voll investiert zu sein. Die Tabelle haben wir bewußt nicht aktualisiert. Wir möchten Ihnen zeigen, wie die Strategiedepots selbst nahe dem Tiefstpunkt der Baisse im Jahr 2008 dastanden. Unsere Abonnenten konnten erneut miterleben, wie die Strategiedepots in der Erholungsbewegung des Folgejahres neue Jahreshöchststände erklommen.
Keine Schönfärberei
Die Musterdepots wurden kontinuierlich fortgeführt und bei “Schieflagen” nicht aufgelöst. Nur so kann man sich als Anleger ein realistisches Bild von der langfristigen Wertentwicklung verschaffen. Leider scheint in der Praxis ein anderes Verhalten Schule zu machen: “Abgestürzte” Musterdepots verschwinden leise von der Bildfläche und werden durch neue ersetzt. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
Kleine Verluste – große Gewinne
Spektakuläre Gewinne sind das Sahnehäubchen, aber leider nicht die Regel. Das ist nicht weiter dramatisch. Es ist viel wichtiger, Verluste konsequent zu begrenzen. Dann wird man selbst mit weniger spektakulären Gewinnern den Wert des Gesamtdepots beachtlich steigern können. Wem es beispielsweise in einer Baisse gelingt, sein Kapital zu erhalten, hat dank der komfortablen Ausgangsbbasis die Chance, die “Schnäppchenkurse” zu nutzen und in der nächsten Hausse ein Vermögen zu machen.

Abbildung oben: Die Verluste konnten in den Strategiedepots klein gehalten werden. Das exzellente Gewinn-Verlust-Verhältnis ist Ausdruck einer funktionierenden Trendfolge-Strategie. (Auswertungszeitraum: 1998 bis 2011)
Die Sahnehäubchen
Die drei besten Verkäufe je Jahr unserer drei Strategiedepots i² investor, i² trader und i² ETF Anleger. Alle Gewinnangaben in Prozent:







1. Platz im Musterdepotranking der Börsenzeitschrift DER AKTIONÄR

Quelle: Der AKTIONÄR
Bereits eine Woche nach der Neuaufnahme der Depots belegt i² power den 1. Platz im Musterdepotranking des bekannten Börsenmagazins „Der Aktionär“ (Quelle: Der Aktionär, Jahresendausgabe Nr. 52/05 – 01/06). In den letzten Tagen bis zum Jahresultimo 2005 konnte die Jahresperformance sogar auf über +103 Prozent gesteigert werden. Damit bleibt i² power Jahres-Gesamtsieger. „Darüber habe ich mich natürlich sehr gefreut, insbesondere da mein Musterdepot i² power im Vergleich zu manchen Mitstreitern bei weitem nicht so spekulativ geführt wird. Entscheidend ist für mich ein langfristiger Vermögensaufbau ohne riskante Zockerei. Man kann ein, zweimal Glück haben – langfristig wird man nur durch ein diszipliniertes Money-Management und optimales Chance-/Risikoverhältnis in diesem Geschäft überleben können. Zwanzig Jahre Börsenpraxis habe ich jetzt hinter mir. Drücken Sie mir die Daumen, dass es noch einmal wenigstens zwanzig Jahre werden.“
Börsenduell 2006
Heiko Aschoff gewinnt den viermonatigen Depotwettstreit gegen das Zertifikatejournal

Quelle: Börsenwelt vom 27.12.2006
Realdepot – Endstand vom 22.12.2006

„…Heiko Aschoff, der bewiesen hat, dass Anleger bei einer entsprechend guten Aktienauswahl auch mit wenigen Transaktionen eine überdurchschnittliche Performance erzielen können. Seine 15,2 Prozent Kursgewinn verdankt er insbesondere Fuchs Petrolub, Salzgitter und Apple Computer.“

Quelle: Boersenwelt vom 27.12.2007
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