Rendite mit Sicherheitsfaktor und Kostenbremse
Ideal für alle Anleger, die überdurchschnittliche Erträge erwarten und Wert legen auf eine konservative und leicht umsetzbare Anlagepolitik unter Beachtung eines strikten Risikomanagements.
Die Anlagestrategie im i2 ETF Anleger
Börsengehandelte Indexfonds (Exchange Traded Funds oder kurz ETF) gehören zu den heimlichen Gewinnern im Anlagewettstreit. Zwar ist die Fondsbranche wegen geringer Verdienstmöglichkeiten nicht gerade begeistert über den Siegeszug der ETFs, die Anleger jedoch umso mehr. Mit ETFs lassen sich preiswert ganze Länder, Branchen, Sektoren und Anlageklassen (Immobilien, Renten, Aktien oder Rohstoffe) in nur einem Produkt abbilden. Sogar für fallende Kurse gibt es Short-ETFs in Deutschland, ohne echte Leerverkäufe tätigen zu mussen.
Mit ETFs läßt sich fast jede Portfoliostrategie umsetzen. Schon ab einem vierstelligen Anlagebetrag kann man von weltweiten Chancen profitieren, ohne alles auf eine Karte setzen zu müssen. Das Schöne daran, ETFs sind als Sondervermögen besonders geschützt. Zertifikate genießen nicht diese Vorteile. Deswegen bedienen wir uns nur Zertifikaten, wenn wir keinen vergleichbaren ETF finden.
Vorteile von ETFs als ausgezeichnetes Anlageinstrument liegen auf der Hand:
- niedrige Kosten
- das Sondervermögen ist im Konkursfall eines Emittenten besonders geschützt
- kein Managementrisiko wie bei aktiv gemanagten Fonds
- kein hohes Startkapital erforderlich
- kein Einzeltitelrisiko
- von fallenden Kursen profitieren, ohne Leerverkäufe tätigen zu müssen
- Börsenhandel jederzeit möglich zu den normalen Öffnungszeiten
Kapitalschutz
Die Vorteile der Anlage in ETFs wird mit denen des Geldmarktes in unruhigen Zeiten kombiniert. Die Gewichtung erfolgt je nach Marktlage (Hausse oder Baisse). Die Schwerpunkte werden dort gesetzt, wo attraktive Renditen im angemessenem Verhältnis zum Risiko zu erwarten sind. Der Anleger profitiert von der Wertentwicklung der stärksten Anlageklassen und Sektoren. Da die angewandten Methoden auch in der umgekehrten Richtung funktionieren, sind Short-Engagements auf fallende Kurse möglich.

Apropos Kosten – oder warum Banken ETFs nicht so gerne anbieten
Darüber wird gerne geschwiegen, aber was schon ein Kostenunterschied von 1,5% jährlich bei ansonsten gleicher Rendite ausmacht, ist beachtlich. Dazu ein Rechenbeispiel:
Angenommen wir haben unser Investment gut gewählt und werden die nächsten zwanzig Jahre mit rund 15% Bruttoertrag jährlich beglückt. Nun vergleichen wir zwei Produktkategorien mit unterschiedlicher Kostenbelastung: Einmal einen klassischen Aktienfonds mit 4% Ausgabeaufschlag (einmalig) sowie laufenden Kosten in Höhe von 2% jährlich. Auf der anderen Seite betrachten wir eine ETF-Strategie (vergleichbar dem vorgestellten i2 ETF Anleger) auf Aktienbasis mit jährlichen Kosten von rund 0,5%.
Dieser „kleine“ Kostenunterschied summiert sich bei einer Anlagesumme von 100.000 € nach zwanzig Jahren auf rund 393.847 €, die der Aktienfonds weniger abwirft – allein aus Kostengründen. Hätten Sie das gedacht? Das ist auch der Grund, warum Banken und Vermittler ETFs nicht gerne empfehlen, da sie wesentlich weniger Provision (= Ihre Kosten) erhalten.



